im Porträt: Peter Gura – Die Fehlerwerkstatt e.U.

 In im Porträt

Auch im neuen Jahr freue ich mich einen weiteren Kooperationspartner von mir vorstellen zu dürfen. Peter Gura von „Die Fehlerwerkstatt e.U.“ ist euer Ansprechspartner, wenn es um Korrekturlesen und Textoptimierung geht.

peter-gura-fehlerwerkstatt-e-u-lektorat-und-korrektorat-wienName: Peter Gura

Branche: Büroservice, Bürodienstleistungen

Firmenname/Geschäftsbezeichnung: Die Fehlerwerkstatt e.U., Wien

Slogan: Professioneller Content verdient Fehlerfreiheit!

Unternehmensgegenstand: Lektorat & Korrektorat/Korrekturlesen, Textoptimierung 

Deine Unternehmensvision:

Mein erklärtes Ziel ist es, deutschsprachige Textsorten jeglicher Art, seien es nun Geschäftsunterlagen, akademische Abschlussarbeiten, belletristische Werke u. v. a. m., von Fehlern und Unstimmigkeiten in Bezug auf Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik zu befreien und die mir anvertrauten Texte darüber hinaus in stilistischer und inhaltlicher Stimmigkeit sowie in Struktur, Logik und Verständlichkeit zu optimieren, um meinen Auftraggeberinnen und Auftraggebern einen fehlerbereinigten Text zurückschicken zu können, der ihren Vorstellungen entspricht.

Wie runden deine Leistungen das Angebot von gocreate! e.U. ab?

Als Webedesignerin hat Julia bis zu einem gewissen Grad auch mit Webcontent, sprich mit den Texten auf der von ihr zu designenden (oder zu überarbeitenden) Website zu tun, selbst wenn ihre primäre Aufgabe natürlich nicht darin besteht, diese von allfälligen Fehlern und Unstimmigkeiten zu befreien bzw. sprachlich oder inhaltlich zu optimieren. Hier kann ich Julia und ihr Unternehmen gocreate! mit meiner Kernkompetenz als Lektor und Korrekturleser dahingehend unterstützen, für ihre Kundinnen und Kunden nicht nur eine optisch großartige Website zu designen, sondern diesen darüber hinaus anzubieten, mit dem Launch der neuen (oder überarbeiteten) Website gleichzeitig auch fehlerbereinigte Texte ins Netz zu stellen.

Wie du Kunden mit deiner Leistung begeisterst:

Ich bin jetzt seit rund einem Jahrzehnt im Lektoratsgeschäft und arbeite inzwischen neben meinem eigenen EPU unter anderem als letztverantwortlicher Cheflektor einer kleinen österreichischen Lektor(inn)en-Plattform, als Freelancer für ein Übersetzungs- und Lektoratsbüro in Berlin sowie als freiberuflicher Lektor und Korrekturleser für zwei deutsche Verlage, und zwar für einen Belletristik-Verlag sowie seit Kurzem auch für einen Verlag, der Unterrichtsmaterialien erstellt und den ich auf der „Buch Wien“ als neuen Kunden gewinnen konnte.

Das Gros meiner Auftraggeberinnen und Auftraggeber ist immer wieder aufs Neue überrascht, wie viele (und vor allem, welche) Fehler ich in ihren Texten finde, und zwar ganz egal, wie oft sie selbst oder Verwandte, Freunde und Bekannte bereits Korrektur gelesen haben. Dass jemand in der Schule in Deutsch ausgezeichnete Noten hatte oder vielleicht sogar ein Germanistik-, Philologie- oder Translationsstudium absolviert hat, bedeutet nicht automatisch, dass diese Person gleichzeitig auch eine gute Lektorin oder ein guter Korrekturleser ist.

Langjährige Erfahrung schärft den Blick für Details – sei es die korrekte Groß- und Kleinschreibung, die richtige Getrennt- oder Zusammenschreibung, das fehlende oder überzählige Komma, der Buchstabenverdreher, die falsche Endung, ein überzähliges Leerzeichen, ein falscher Bindestrich anstelle eines Gedankenstrichs, ein Zwiebelfisch u. v. a. m. Was natürlich nicht heißt, dass die tagtägliche Arbeit mit Duden & Co. nicht auch für mich noch immer jede Menge Überraschungen parat hält. 😉 Man muss als professioneller Lektor selbstverständlich trotz aller Erfahrung auch ein gewisses Gespür dafür entwickeln, wann man sicherheitshalber doch nachschlagen sollte.

Was möchtest du sonst noch sagen?

Schriftliche Kommunikation ist ein nicht zu unterschätzender Faktor in der Beziehung zu Kundinnen und Kunden. Orthografisch fehlerfreie Texte mit adäquaten Formulierungen, korrekter Wortstellung und perfekter Zeichensetzung vermitteln Know-how und Kompetenz. Ganz egal, ob Webseitencontent, E-Mails, Newsletter, Blogbeiträge, E-Books, Flyer, Infobroschüren, Kataloge, Werbezuschriften, Produktbeschreibungen in Onlineshops, Beiträge auf den Social-Media-Plattformen oder Visitenkarten – jegliche Fehler und Unstimmigkeiten sind unnötig, denn sie lassen sich durch ein professionelles Lektorat ohne Weiteres vermeiden.

Da es sich beim Beruf des Lektors & Korrekturlesers um ein freies Gewerbe handelt, gibt es im Internet zahlreiche Personen, die Lektoratsdienstleistungen zu Dumpingpreisen anbieten. Mein Tipp für alle, die das Preis-Leistungs-Verhältnis der unterschiedlichen Anbieterinnen und Anbieter vergleichen wollen: Lasst euch – vor allem, wenn es sich um professionelle und/oder geschäftliche Texte und Inhalte handelt – eine Passage (das kann aber durchaus auch ein zuvor bewusst präparierter anderer Text sein) kostenlos Probe lektorieren und vergleicht, wie viele Fehler jeweils gefunden wurden. In der Mehrzahl der Fälle wird man feststellen, dass sich – anstatt auf einen vermeintlich „günstigeren“ Freizeit- oder Gelegenheitslektor zu setzen – der eine oder andere Euro mehr durchaus lohnen kann, wenn man auf die Expertise eines erfahrenen Profis vertraut.

Ausnahmen bestätigen selbstverständlich wie immer die Regel, denn wie jeder erfahrene Lektor musste auch ich irgendwann einmal klein anfangen. Erst die Erfahrung macht … nein, nicht den Meister, sondern jeden Tag ein kleines bisschen besser 😉

 

Mehr über Peter und „Die Fehlerwerkstatt e.U.“ findet ihr unter: www.fehlerwerkstatt-wien.at

 

Einen Kommentar hinterlassen

chris-waikiki-fotograf-wien